Da Vinci

  • May 2020
  • PDF

This document was uploaded by user and they confirmed that they have the permission to share it. If you are author or own the copyright of this book, please report to us by using this DMCA report form. Report DMCA


Overview

Download & View Da Vinci as PDF for free.

More details

  • Words: 8,002
  • Pages: 15
italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Kunsttheoretiker, Naturforscher und Erfinder, * 15. 4. 1452 Vinci bei Empoli, † 2. 5. 1519 auf Schloss Cloux bei Amboise; auf allen Gebieten der Wissenschaft und Kunst forschend und schöpferisch tätig, verkörpert Leonardo beispielhaft das Renaissanceideal des Universalmenschen. 1469-1472 in der Werkstatt A. del Verrocchios zum Maler und Bildhauer ausgebildet, blieb Leonardo auch als Meister der Florentiner Malergilde für weitere drei Jahre Mitarbeiter in der Werkstatt seines Lehrers. Um 1475 entstehen die ersten selbständigen Werke. 1482-1499 arbeitete er in Mailand für Herzog Ludovico Sforza. Nach dessen Sturz war er bis 1506 meist in Florenz tätig, wo er sich zunehmend wissenschaftlichen Studien zuwandte. 1506-1513 im Dienste des französischen Königs Ludwig XII. in Mailand, hielt er sich ab 1513 in Rom auf, ehe er 1516 von Franz I. nach Amboise berufen wurde. Leonardos Streben nach enzyklopädischem Wissen erfasste nahezu alle Bereich der Naturwissenschaften. Seine häufig in Spiegelschrift verfassten Aufzeichnungen und theoretischen Schriften führten die systematisch beschreibende Methode in die Forschung ein. Die begleitenden Zeichnungen und Skizzen begründeten die wissenschaftliche Illustration. Zahlreiche Experimente, Entdeckungen und Erfindungen leisteten wichtige Beiträge zur Mechanik (Erklärung der Kräfte auf der schiefen Ebene, Konstruktion von Maschinen, Erforschung der Strömungsgesetze von Luft und Wasser, Entwürfe für Flugapparate und Tauchanzüge), Optik, Astronomie, Geologie (Studien über die Entstehung der Fossilien) und Biologie (Tier- und Pflanzenstudien, Untersuchungen über den Vogelflug). Seine häufig auf Sektion menschlicher Leichen beruhenden und durch detaillierte Zeichnungen veranschaulichten anatomischen Studien (Traktat über den Bau des menschlichen Körpers) bildeten eine wesentliche Grundlage seiner Malerei. http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/index,page=1177970.html

Der vitruvianische Mensch ist eine berühmte, 34,4 x 24,5 cm große Zeichnung von Leonardo da Vinci aus dem Jahr 1492. Es handelt sich um eine Skizze mit Notizen aus einem seiner Tagebücher, die einen Mann mit ausgestreckten Extremitäten in zwei überlagerten Positionen zeigen. Mit den Fingerspitzen und den Sohlen berührt die Figur ein sie umgebendes Quadrat, „homo ad quadratum“ bzw. einen Kreis, „homo ad circulum“. Das Original ist in der Galleria dell’ Accademia in Venedig ausgestellt. Die Studie zeigt, wie sehr Leonardo an Proportion interessiert war und ist bis heute nicht nur ein Symbol für die Ästhetik der Renaissance, sondern eines der berühmtesten und am meisten vervielfältigten Bildmotive.

Bedeutung für Kunst und Wissenschaft [Bearbeiten] „Ferner ist natürlicherweise der Mittelpunkt des Körpers der Nabel. Liegt nämlich ein Mensch mit gespreizten Armen und Beinen auf dem Rücken, und setzt man die Zirkelspitze an der Stelle des Nabels ein und schlägt einen Kreis, dann werden von dem Kreis die Fingerspitzen beider Hände und die Zehenspitzen berührt. Ebenso, wie sich am Körper ein Kreis ergibt, wird sich auch die Figur eines Quadrats an ihm finden. Wenn man nämlich von den Fußsohlen bis zum Scheitel Maß nimmt und wendet dieses Maß auf die ausgestreckten Hände an, so wird sich die gleiche Breite und Höhe ergeben, wie bei Flächen, die nach dem Winkelmaß quadratisch angelegt sind.“ – Vitruv Mit seiner Federzeichnung illustriert Leonardo da Vinci also, allerdings nicht als Erster, die These des Vitruvius, der aufrecht stehende Mensch füge sich sowohl in die geometrische Form des

Quadrates wie des Kreises ein. Wie auf der Zeichnung ersichtlich, setzt der Künstler für den „homo ad circulum“ den Zirkel tatsächlich exakt im Nabel an. Beim „homo ad quadratum“ ist dagegen der Schritt der exakte Mittelpunkt des Quadrates. Ob Leonardo da Vinci sich explizit an der Beschreibung Vitruvius’ orientiert hat, ist nicht bekannt. Weiter liest man bei Vitruvius: „Der Körper des Menschen ist so geformt, dass das Gesicht vom Kinn bis zum oberen Ende der Stirn und dem unteren Rand des Haarschopfes 1/10 beträgt, die Handfläche von der Handwurzel bis zur Spitze des Fingers ebenso viel, der Kopf vom Kinn bis zum höchsten Punkt des Scheitels 1/8 […] Vom unteren Teil des Kinns aber bis zu den Nasenlöchern ist der dritte Teil der Länge des Gesichts selbst, ebenso viel die Nase von den Nasenlöchern bis zur Mitte der Linie der Augenbrauen. Von dieser Linie bis zum Haaransatz wird die Stirn gebildet, ebenfalls 1/3 […]“ Das Idealbild der menschlichen Schönheit ist daher kein absolutes, sondern besteht aus der Beziehung einzelner Teile zueinander, wie es auch der Goldene Schnitt fordert. Die einzige zu dieser Zeichnung erschienene und nach einem Leonardozitat benannte Werkmonografie „Ich aber quadriere den Kreis …“ kam 1998 zu dem ungewöhnlichen Schluss, dass die Doppelfigur in Kreis und Quadrat einen Lösungsvorschlag Leonardos zur in endlich vielen Konstruktionsschritten unmöglichen Quadratur des Kreises darstellt (letzteres wurde auf der Basis der Galoistheorie von Ferdinand von Lindemann 1882 zweifelsfrei bewiesen). Tatsächlich lässt sich der Zeichnung ein sehr eleganter Algorithmus zur annähernden Kreisquadratur (in unendlich vielen Konstruktionsschritten) entnehmen, der eine rekursive Folge von Paaren Kreis und Quadrat erzeugt, die mit hoher Geschwindigkeit gegen ein Flächenverhältnis von ca. 1,0003 konvergiert. Der Algorithmus der Proportionsstudie wurde recht bekannt und ist heute bereits Gegenstand des fächerübergreifenden Unterrichts Mathematik und Kunst nicht nur an deutschen Schulen. Das Verfahren wurde ferner auf Leonardoausstellungen in Wien und Berlin thematisiert und war mehrfach Gegenstand wissenschaftlicher Fachtagungen. http://de.wikipedia.org/wiki/Der_vitruvianische_Mensch

Der Begriff Renaissance (frz. „Wiedergeburt“, spr. ʀənɛˈs ɑ)̃s wurde im 19. Jh. – vom italienischen rinascimento = Wiedergeburt ausgehend – geprägt, um das kulturelle Aufleben der griechischen und römischen Antike im Europa des 14.-17. Jhdts. zu kennzeichnen. Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zeigen seitdem eine Entwicklung des Menschen zu individueller Freiheit im Gegensatz zum Ständewesen des Mittelalters. Im engeren Sinne ist die Renaissance auch eine kunstgeschichtliche Epoche. Allgemein wird der Begriff Renaissance auch verwendet, um die Wiedergeburt der Werte, Bauwerke usw. eines vergangenen Zeitalters oder einer Werteordnung zu bezeichnen. Die Anfänge der Renaissanceepoche werden im späten 14. Jahrhundert in Italien gesehen; als Kernzeitraum gilt das 15. und 16. Jahrhundert. Gegenüber dem älteren wissenschaftlichen Modell einer Initialbewegung in Italien und der unaufhaltsamen nachfolgenden Ausbreitung über Europa geht man heute in den Kulturwissenschaften immer mehr von einer mehrsträngigen und vernetzten Situation wechselseitiger Einflüsse aus. Der Renaissance voraus ging die kulturgeschichtliche Epoche der Gotik, der Renaissance folgte der Barock. Üblicherweise teilt man die kunstgeschichtliche Epoche der Renaissance, vor allem die italienische

Renaissance, in drei Perioden ein: 1. Frührenaissance 2. Hochrenaissance 3. Spätrenaissance oder Manierismus Erstmals wurde der Begriff (ital. rinascita oder Rinascimento [riˌnaʃːiˈmento] = Wiedergeburt) 1550 von dem italienischen Künstler und Künstlerbiographen Giorgio Vasari verwendet, um die Überwindung der mittelalterlichen Kunst zu bezeichnen. Vasari unterscheidet in der Entwicklung der Kunst drei Zeitalter: 1. das glanzvolle Zeitalter der griechisch-römischen Antike; 2. ein Zwischenzeitalter des Verfalls, das etwa mit der Epoche des Mittelalters gleichgesetzt werden kann; 3. das Zeitalter des Wiederauflebens der Künste und der Wiedergeburt des antiken Geistes im Mittelalter seit etwa 1250. So hätten bereits die italienischen Bildhauer, Architekten und Maler der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, darunter Arnolfo di Cambio, Niccolò Pisano, Cimabue oder Giotto, „in dunkelsten Zeiten den Meistern, die nach ihnen kamen, den Weg gewiesen, der zur Vollkommenheit führt“. Um 1820/30 wurde er in der heute geläufigen Schreibweise aus dem Italienischen ins Französische übernommen, bis etwa 1840 im deutschsprachigen Schrifttum eine Entlehnung aus dem Französischen erfolgte, um eine kulturgeschichtliche Epoche Europas während des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit zu benennen. Der Begriff wurde maßgebend vom Basler Historiker Jacob Burckhardt mit seinem Werk „Die Kultur der Renaissance in Italien“ geprägt.

Es gibt verschiedene Theorien, warum sich die Renaissance im Italien des ausgehenden Mittelalters entwickelt hat:

Assimilation des griechischen und arabischen Wissens Das Wissen und die Ideen der Antike, die im Europa des Früh- und Hochmittelalters vergessen wurden, waren in Klosterbibliotheken, im arabischen Kulturkreis und Byzanz bewahrt worden. Wissenschaftler wie Gianfrancesco Poggio Bracciolini oder Niccolo Niccoli durchsuchten die Bibliotheken nach Werken klassischer Autoren wie Platon, Cicero und Vitruv.[3] Außerdem fiel während der fortschreitenden Reconquista auf der Iberischen Halbinsel den christlichen Eroberern eine Vielzahl an Werken griechischer und arabischer Autoren in die Hände. Alleine die Bibliothek von Cordoba soll 400.000 Bücher umfasst haben.[4] Der Niedergang des Byzantinischen Reichs nach dem Vierten Kreuzzug bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Türken führte dazu, dass griechische Gelehrte nach Italien kamen, die das Wissen über die Kultur der griechischen Antike mitbrachten, welches im Byzantinischen Reich nach dem Untergang Westroms nahezu 1000 Jahre lang konserviert worden war. Bereits einige Jahre vor dem Ende des Oströmischen, also Byzantinischen (griechischen) Reiches war der Italiener Giovanni Aurispa nach Konstantinopel gegangen und hatte 1423 von dort über 200 Codizes mit Texten antiker profaner Literatur nach Italien gebracht.[5]

Soziale und politische Strukturen Auch die sozialen und politischen Zustände im Italien des ausgehenden Mittelalters trugen zu den Umbrüchen bei. Italien existierte nicht als politische Einheit, sondern war in kleinere Stadtstaaten und Territorien aufgeteilt. Im 15. Jahrhundert war es eine der am stärksten urbanisierten Gegenden Europas. Die

Städte waren Republiken (aus heutiger Sicht Oligarchien) und boten relative politische Freiheit, die sich in wissenschaftlichen und künstlerischen Fortschritten widerspiegelte.[6] In Italien war die Erinnerung an die Antike noch am lebendigsten.[7] Es war durch die Verbindungswege des Mittelmeerraums nach allen Seiten erschlossen. Die Handelszentren der Städte brachten es in Kontakt mit entfernten Gegenden, vor allem mit der Levante (siehe: Wirtschaftsgeschichte der Republik Venedig). Der Wohlstand, der durch den Handel entstand, machte es möglich, große öffentliche und private Kunstprojekte in Auftrag zu geben. Außerdem konnte mehr Zeit für Bildung aufgewendet werden.[8]

Der Schwarze Tod Eine weitere Theorie macht den Schwarzen Tod und die daraus resultierende Änderung der Weltanschauung im 14. Jahrhundert für die Renaissance verantwortlich. Er führte zu einer Konzentration auf das Irdische statt auf Spiritualität und Jenseits. Außerdem wurden religiöse Kunstwerke finanziert. Dies alles erklärt jedoch nicht, warum die Renaissance in Italien begann, da es sich um eine Pandemie handelte, die überall in Europa wütete und nicht nur in Italien. Vermutlich muss die Renaissance als komplexes Zusammenspiel aller Faktoren gesehen werden. Das wesentliche Charakteristikum ist die Wiedergeburt des antiken Geistes. Der Humanismus ist die wesentliche Geistesbewegung der Zeit. Vorreiter waren italienische Dichter des 14. Jahrhunderts wie Francesco Petrarca, der durch seine ausgiebige Beschäftigung mit antiken Schriftstellern und durch seinen Individualismus den Glauben an den Wert humanistischer Bildung förderte und das Studium der Sprachen, der Literatur, der Geschichte und Philosophie außerhalb eines religiösen Zusammenhangs als Selbstzweck befürwortete. Das theozentrische Weltbild des Mittelalters wurde abgelöst durch eine stärker anthropozentrische Sicht der Dinge. Diese „Wiedergeburt“ manifestierte sich darin, dass zahlreiche Elemente des Gedankenguts der Antike neu entdeckt und belebt wurden (Schriften, Baudenkmäler, Skulpturen, Philosophen, etc.). Dies wird insbesondere in den Künsten und ihren neuen, als fortschrittlich empfundenen Prinzipien deutlich, in denen die mystisch-geistig orientierte Formensprache des Mittelalters von weltlicher, mathematisch-wissenschaftlicher Klarheit abgelöst wurde. Als beispielhaft für die neue Weltsicht kann die Proportionsstudie von Leonardo da Vinci betrachtet werden. In ihr wird der Mensch in seiner körperlichen Beschaffenheit in das Zentrum gesetzt und zum Maßstab für ein neues Ordnungssystem gemacht. Man kann die Renaissance damit als Beginn der neuzeitlichen anthropozentrischen Weltsicht begreifen. Die Philosophie der Renaissance wendet sich vom scholastisch vorchristlich aristotelischen Denken ab und ist vor allem dem Platonismus verpflichtet. Sämtliche Schriften Platons wurden ins Lateinische übersetzt. Viele Denker der Renaissance hängen dem Neuplatonismus an, der durch Georgios Gemistos Plethon, Marsilio Ficino und Giovanni Pico della Mirandola verbreitet wird. Eine weit verbreitete Geisteshaltung unter Gelehrten der Renaissance war der Humanismus. n der Kunst waren Brunelleschi, Ghiberti und Donatello die Bahnbrecher der neuen Richtung, die schon in der Protorenaissance des 13. und 14. Jahrhunderts mit Nicola Pisano, Giotto di Bondone und anderen Künstlern ihre Vorläufer gehabt hatten. Zur Nachahmung der antiken Kunst gesellte sich im 15. Jahrhundert die intensivere Beschäftigung mit der Natur, die einen wichtigen Aspekt in der Entwicklungsgeschichte der Renaissancekunst darstellt. Schon vor Vasari hatten Dichter wie Giovanni Boccaccio den Maler Giotto dafür gerühmt, dass er die Dinge so naturgetreu wie niemand vor ihm abzubilden verstand. Die Tendenz, Gegenstände und Personen der Natur gemäß zu gestalten, war seitdem ein Hauptanliegen der Künstler. In nahezu perfekter Ausprägung gelang ihnen eine solche naturalistische Darstellungsweise allerdings erst seit dem 15. Jahrhundert. Daher beschränken Kunsthistoriker den Renaissancebegriff meist nur auf die Kunstäußerungen des 15. Jahrhunderts, des Quattrocento, und

auf die des 16. Jahrhunderts, des Cinquecento. Eng mit der Forderung nach der Naturwahrheit in der Kunst hängt das Bekenntnis der Künstler zur Antike zusammen. Man bewunderte die antiken Kunstwerke als mustergültige Beispiele naturgemäßer Gestaltung und damit als nachzuahmende Beispiele dafür, wie man selbst die Natur darzustellen hatte. Der italienische Architekturtheoretiker Leon Battista Alberti forderte darüber hinaus, dass sich die Künstler darum bemühen sollten, „den antiken Meistern nicht nur gleichzukommen, sondern sie womöglich noch zu übertreffen“. Das heißt: Gute Kunst sollte das, was einem die Realität bietet, nicht getreu abbilden, sondern versuchen, das Naturvorbild zu verbessern und zu idealisieren. Neben der Neubestimmung des Verhältnisses der Kunst zur Natur und der Verehrung der Antike stellte die Renaissance also auch die Frage nach dem Wesen der Schönheit. Die Künstler versuchen z. B., den idealschönen Menschen darzustellen. Ideale Maße und Proportionen spielen sowohl bei der Darstellung des menschlichen Körpers in der Malerei und Skulptur als auch bei der Konzipierung von Gebäuden eine Rolle. Die Künstler entwickeln mit der Zentralperspektive eine Methode, mit mathematischer Exaktheit Verkürzungen in der Raumtiefe darzustellen. Die Frührenaissance nimmt ihren Ausgangspunkt in Florenz mit den Skulpturen Donatellos, den Bronzereliefs Ghibertis, den Fresken Masaccios und den Bauten Filippo Brunelleschis. Die Zeit von ca. 1490/1500 bis 1520 bezeichnet man als Hochrenaissance. Zentrum dieser Periode, die sich durch das Streben nach höchster Vollkommenheit und Harmonie in der Kunst auszeichnet, ist das päpstliche Rom. In diese Zeit fallen Bramantes Zentralbau-Entwürfe für die neue Peterskirche in Rom, Leonardo da Vincis berühmteste Bilder („Das Abendmahl“; „Mona Lisa“, „Dame mit Hermelin“), Raffaels Ausmalung der „Stanzen“ und sein berühmtestes Altarbild, die „Sixtinische Madonna“, Michelangelos Skulpturen („David“, „Moses“) und seine Fresken an der Decke der Sixtinischen Kapelle sowie Dürers Meisterstiche. Es folgt die etwa bis 1590 reichende Periode der Spätrenaissance oder Manierismus, die durch unterschiedliche künstlerische Tendenzen gekennzeichnet ist. So neigt der Manierismus zu Übertreibungen des Formenrepertoires der Hochrenaissance (z. B. übertriebene Raumfluchten, überlange und verdreht dargestellte menschliche Körper in heftiger Bewegung). Ein Merkmal des Manierismus ist z. B. die Figura serpentinata, wie sie der Bildhauer Giovanni da Bologna in seinem „Raub der Sabinerin“ (1583) dargestellt hat. Menschliche Gestalten werden dabei als sich schlangenartig nach oben windende Körper wiedergegeben. Die letzte Phase der Spätrenaissance geht dann allmählich in den Barock über. Doch nicht überall in Europa läuft die Epoche der Renaissance nach einem identischen Muster ab. Während in Italien der Geist der Renaissance am frühesten einsetzte, besonders blühte und gleichermaßen Einfluss auf die Malerei, Bildhauerei und Architektur nahm, begann im Norden die Renaissance erst um oder nach 1500 und konnte sich hier nur bedingt und mit nationalem Einschlag durchsetzen. Auch sind in den Ländern außerhalb Italiens die Architektur und Bildhauerkunst stärker als die Malerei von der Antike beeinflusst worden. In Frankreich und Deutschland vermischte sich der antike Stil mit nationalen Elementen, welche in der ersten Epoche der Renaissance, der Frührenaissance, naturgemäß stärker hervortraten als in der Periode der Spätrenaissance, welche die antiken Formen üppiger und kräftiger ausbildete und so zu den Übertreibungen des Barockstils überleitete. Eine nationale Färbung hat die Renaissance auch in den Niederlanden, in Polen, in England und in Spanien erfahren.

Malerei siehe Hauptartikel:Malerei der Renaissance Die Mehrzahl der Gemälde der Renaissancekunst sind Altarbilder und Fresken religiösen Inhalts, die für Kirchen gemalt wurden. Die religiöse Gestalt wurde jedoch vermenschlicht, indem sie in

einer irdischen Umgebung dargestellt wurde (Alltagskleidung). Außerdem entstanden Bilder mit weltlichen oder heidnisch-mythologischen Themen (z. B. Allegorien, antike Götter- und Heldensagen, antike Geschichte) und individuelle Bildnisse zeitgenössischer Persönlichkeiten. Daneben entwickelten sich erste Landschaftsdarstellungen und Sittenbilder, die das zeitgenössische Leben repräsentieren. Die Landschaftsdarstellungen sollten jedoch nicht ein genaues Abbild der Wirklichkeit darstellen, vielmehr symbolisierten sie das Grundprinzip der Schönheit. Diese Schönheit wurde als Natur definiert. Die Raumtiefe wird mit den Mitteln der Zentralperspektive, also eines Fluchtliniensystems, geometrisch genau konstruiert. Hinzu kommen die Mittel der Luft- und Farbperspektive. Um ein dreidimensional wirkendes Bild auf einer zweidimensionalen Fläche darstellen zu können, musste sich der Künstler an optische und geometrische Regeln halten. Diese legten fest, dass der Horizont waagerecht auf Augenhöhe des Betrachters liegt. Um einem Bild räumliche Tiefe zu verleihen, laufen all seine parallel zum Erdboden verlaufenden Tiefenlinien auf einen Fluchtpunkt zu, der auf der Horizontlinie liegt. In der Renaissance wurde immer mehr Wert auf die Anatomie des Menschen gelegt. Die Künstler erforschten Muskelzüge, Bewegungen, Verkürzungen und die Körperproportion an sich. Trotz dieser genauen Studien wurde der nackte menschliche Körper, wie bereits in der Antike, als Akt in idealisierten Proportionen dargestellt. Der Künstler sah seine Aufgabe darin, aus der Fülle der menschlichen Natur das Schöne herauszufiltern und so körperliche Vollkommenheit auszudrücken. Die Nacktheit stand symbolisch für die Unschuld, da sie als natürlich empfunden wurde und so ursprüngliche Schönheit ausdrückte. All diese Auffassungen von der menschlichen Gestalt wurden wie andere Dinge aus der Antike übernommen. Ein symmetrischer, harmonisch ausgewogener Bildaufbau, unterstützt durch innerbildliche Kreis-, Halbkreis- und Dreiecksformen, wurde in der Malerei bevorzugt. http://de.wikipedia.org/wiki/Renaissance

Der Begriff der Renaissance bezeichnet als historische Epoche den Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, der zwischen 1400 und 1600 stattfand. In kultureller Hinsicht meint er eine Wiederbelebung antiker Ideale in Literatur, Philosophie, Wissenschaft und besonders in der Malerei und der Architektur. Ihren Ursprung nimmt die Renaissance in Italien, wo es bereits weit entwickelte Stadtkommunen und ein selbstbewußtes Handelsbürgertum gab. Der Mensch der Renaissance wurde sich seiner Freiheit und seiner schöpferischen Möglichkeiten bewußt, ja entdeckte sich erstmals als Individuum. Nach dem als "dunkel" und sinnenfeindlich empfundenen Mittelalter setzte sich ein dem Diesseits und natürlicher Sinnlichkeit zugewandtes Lebensgefühl durch. Dem theozentrischen, auf Gott bezogenen Weltbild wurde ein anthropozentrisches, auf den Menschen bezogenes, entgegengestellt. In den Wissenschaften vollzog sich die Abtrennung der Philosophie von der Theologie. Mit der wiederentdeckten Diesseitsfreude verbindet sich ein Denken, das auf Vernunft und Erfahrung basiert, so wie es der Humanismus formuliert hatte. Die kunstgeschichtliche Epoche der Renaissance wird in Frührenaissance (ab 1420), Hochrenaissance (ab 1500) und Spätrenaissance (ab 1520/30) untergliedert. Hauptauftraggeber und Mäzene der Renaissance-Kunst waren die Papstkirche und verschiedene Fürstenhöfe (vor allem jener der Medicis in Florenz). In der Literatur gelten die Werke Dante Alighieris (La Divina Commedia, 1307-21), Franceso Petrarcas (Canzoniere, 1470) und Giovanni Boccaccios (Il Decamerone, 1353) als bahnbrechend. Zu den bedeutendsten Werken der bildenden Kunst zählen Michelangelo Buonarrotis Skulptur David (1501-04) und seine Fresken der Sixtinischen Kapelle (1508-12), die Mona Lisa (1503-06) des italienischen Malers, Bildhauers, Baumeisters und Naturforschers Leonardo da Vinci sowie

Raffaels Sixtinische Madonna (um 1513). Beispiele für die reiche Renaissance-Architektur bieten die Peterskirche in Rom (nach einem Entwurf von Donato Bramante; als Bauleiter waren später auch Raffael und Michelangelo beteiligt) und die venezianische Kirche San Giorgio Maggiore (1566-79) von Andrea Palladio. http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/epik/renaissance.htm

Renaissance (französisch, „Wiedergeburt”, italienisch Rinascimento) Bezeichnet die von Italien im 14. Jahrhundert ihren ausgehende, sich in sämtlichen Lebens- und Geistesbereichen vollziehende Kulturwende vom Mittelalter zur Neuzeit. Sie wurde eingeleitet bzw. begleitet vom Humanismus und ist geschichtlich verbunden mit der Reformation. Sie geht mit der Bewusstwerdung der Persönlichkeit einher und bedeutet die Ausbildung eines neuen Lebensgefühls unter Rückbesinnung auf antike Überlieferungen und ist verbunden mit dem Streben nach objektiver Naturerkenntnis. Mit der Einführung des Experiments begann auch das Zeitalter der Naturwissenschaften, der Technik (Buchdruck, Feuerwaffen, Uhren) und der Entdeckungen. Die Frührenaissance umfasst etwa die Zeit zwischen 1420 und 1500; die Hochrenaissance, in der sich die Ideen der Renaissance am reinsten verwirklichen, geht in dem Jahrzehnt zwischen 1520 und 1530 zu Ende und mündet in die Spätrenaissance bzw. in den Manierismus. Das Ideengut der Renaissance und ihre künstlerischen Zielsetzungen wurden auch in anderen Ländern Europas aufgenommen, doch geschah das erst um 1500, zu einem Zeitpunkt, da die Kulturentwicklung Italiens bereits der Hochrenaissance zustrebte. Frankreich, Deutschland und die Niederlande, aber auch Spanien sowie einige Länder des europäischen Ostens schufen, oft unter direkter Mitwirkung italienischer Künstler, eine Renaissancekunst, die die von Italien ausgehenden Impulse jeweils gemäß ihren nationalen Stiltraditionen eigenschöpferisch umbildete. Bildende Kunst Viele Renaissancekünstler waren zugleich Maler, Baumeister, Festungsingenieure, Konstrukteure, Erfinder und Bildhauer; Leonardo da Vinci (1452–1519) und Michelangelo (1475–1564), vereinigten diese Berufe zu einmaliger Universalität. In der Malerei fand die neue Weltsicht ihren Ausdruck zuerst in den Bildern Giottos (vermutlich 1266-1337). Felsen, Bäume und Vögel traten an die Stelle der leuchtenden Goldgründe, die bis dahin die Malerei beherrschten. Zugleich gewannen die Körper der Dargestellten einen plastischen Wert. Giottos Einbeziehen der Natur in die Kunst die um 1400 in der italienischen Malerei allgemein einsetzende Menschen- und Landschaftsdarstellung nach der Wirklichkeit ein. Beeinflusst von Giottos Kunst überwand der Florentiner Fra Angelico (1387-1455) - in seinen Frühwerken noch auf der Schwelle zwischen Mittelalter und Renaissance - mit seinen Fresken im Florentiner Markuskloster die mittelalterliche Bildtradition und malte blühende Gärten und weite, horizontklare Fernsichten, denen unmittelbare Natureindrücke zugrunde lagen. Den ersten Höhepunkt erlebte die florentinische Malerei in den Werken von Masaccio (1401–1428). In ihnen, vor allem in den Fresken der Brancacci-Kapelle, war der Wirklichkeitscharakter der Figuren und des Bildraums bereits so weit ausgebildet, dass es nur noch solcher Künstler wie Andrea del Castagno (um 1423-1457), Paolo Uccello (1397–1475) und Fra Filippo Lippi (um 1457-1504) bedurfte, um die Ergebnisse zu festigen und sie den nächsten Generationen zu überliefern. In Mittelitalien, in Siena, zu Beginn des 14. Jahrhunderts, waren Duccio di Buoninsegna (vermutlich um 1255-1319) und Simone Martini (1284-1344) die ersten, in deren Bildern sich Ansätze zu einer neuen Körper- und Raumdarstellung zeigten. In Oberitalien, in Mailand, Padua und Verona, stellte Altichiero da Zevio (ca. 1330-ca. 1390) zum ersten Mal die Naturbeobachtung in den Dienst der Kunst. Andrea Pisano (zwischen 1290 und 1295- zwischen 1348 und 1349) und Andrea Mantegna (1431–1506) folgten ihm hierin. In Venedig, das länger als Florenz dem byzantinischen Einfluss von Osten geöffnet blieb, begann mit den Werken des späten Gentile Bellini (1430-1507) und des jungen Giorgione (ca. 1477–1510) am Anfang des 16. Jahrhunderts das von der Farbe, nicht vom Zeichnerischen bestimmte klassische Zeitalter der venezianischen Schule, die dann in Tizian (? -1576) ihren größten Repräsentanten fand. Die Bildhauerkunst der italienischen Renaissance sah sich im Wesentlichen vor die gleichen Formprobleme gestellt wie die Malerei. Die Gestaltung der menschlichen Figur zu einer vollplastischen Erscheinung, die Annäherung an das Kunstideal der Antike, die wechselseitige Verbindung religiöser und weltlicher Motive gingen auch hier schrittweise voran und fanden ihre erste Lösung in den Werken von Jacopo della Quercia (um 1374-1438) und Lorenzo Ghiberti

(1381–1455). Mit Donatello (1386–1466) und Michelangelo erfuhren Reiterdenkmal und Grabmal monumentale Gestaltung. Architektur Florenz war auch für die Baukunst Italiens Ausgangsort all jener Bestrebungen, die darauf hinausliefen, das künstlerische Formgut der Antike mit neuen Schönheitsidealen zu verschmelzen. Bereits in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, noch in romanischer Zeit, entstanden in Florenz einige Kirchengebäude, deren klare, harmonische Wandgliederung wie eine teilweise Vorwegnahme der späteren, von Filippo Brunelleschi (1377-1446) u. a. entwickelten Baugesetze erscheint. Im 14. Jahrhundert war trotz der von Norden eindringenden Gotik die Annäherung an römischantike Bautraditionen so weit fortgeschritten, dass beinahe jeder der damals ausgeführten Bauten die Nähe zu alten Vorbildern erkennen lässt. Am Anfang des 15. Jahrhunderts, 1418-1433, entstand der erste große Zentralbau der Renaissance, der Florentiner Dom. Die Gruppierung einzelner Raumteile um einen von einer Kuppel bekrönten Zentralbau wurde von da an eine der beliebtesten Bauideen und gipfelte in dem 1506 begonnenen Neubau von St. Peter in Rom. Als größte und umfassendste Aufgabe der italienischen Renaissancearchitektur stellte sich die Errichtung von Wohnpalästen für reiche bürgerliche Familien. Mit blockhaft geschlossener Gesamtform, horizontaler Flächen- und einheitlicher Geschossgliederung, mit Säulenhöfen und großen, hallenartigen Sälen sind diese „Palazzi” Ausdruck eines gehobenen Machtgefühls und Stolzes.

http://www.art-perfect.de/renaissance.htm

"Der Vitruvmann" oder "Der vitruvianische Mensch" von Leonardo da Vinci ist eine berühmte Zeichnung von 1492. Es handelt sich um eine Skizze mit Notizen aus einem seiner Tagebücher, die einen Mann mit ausgestreckten Extremitäten in zwei überlagerten Positionen zeigen. Mit den Fingerspitzen und den Sohlen berührt die Figur ein sie umgebendes Quadrat, „homo ad quadratum“ bzw. einen Kreis, „homo ad circulum“. Die Studie zeigt, wie sehr Leonardo an Proportion interessiert war und ist bis heute nicht nur ein Symbol für die Ästhetik der Renaissance, sondern eines der berühmtesten und am meisten vervielfältigten Bildmotive. Der ungewöhnliche Name erinnert an den römischen Architekten Marcus Vitruvius Pollio. Dieser verfasste zwischen 33 v. Chr. und 22 v. Chr. die einzigen aus der Antike erhaltenen Architekturbücher worin er die Theorie des wohlgeformten Menschen (lat. homo bene figuratus ) aufnimmt und das ideale Verhältnis der Körperteile zueinander. Das Original ist in der Galleria dell' Accademia in Venedig ausgestellt.

http://www.reproarte.com/Kunstwerke/Leonardo+da_Vinci/Vitruvmann+oder+Der+vitruvianische+ Mensch/11985.html

Leonardo da Vinci’s Vitruvian Man drawing was made around the year 1492. Leonardo drew a standing nude male figure with legs and arms apart within an inscribed circle and a square. Da Vinci’s Vitruvian Man was found in one of da Vinci’s notebook pages along with notes by the artist. Often referred to as the Canon of Proportion or Proportions of Man, da Vinci’s Vitruvian Man can be found in Venice, Italy in the Gallerie dell' Accademia. Da Vinci’s Vitruvian Man was inspired by the Roman architect and engineer, Marcus Vitruvius Pollio (ca 75 -25 BC). In his famous book De architectura, Vitruvius proposed a concept that architecture should imitate nature in the construction of housing by using natural materials which were beautiful, durable and useful. He asserted that the invention of the Greek classical architectural orders, Doric, Ionic, and Corinthian, were developed to give the architecture of man a sense of proportion. Then, he further correlated this concept of proportion to the proportions of the human body, nature’s greatest work. Taking his inspiration from the writings of Vitruvius, Da Vinci’s Vitruvian Man superbly illustrates Leonardo’s interest in human proportion--Vitruvian theory transferred to art on paper.

Da Vinci's Vitruvian Man notes written in his "mirror writing" The notes for da Vinci’s Vitruvian Man were written in Leonardo’s unique "mirror writing" technique. They document Leonardo's interpretation of the thoughts of Vitruvius about the proportions of the male human body expressed in ratios. Italian Renaissance art was very much influenced by the ancient Greeks classical style in depicting the beauty of the ideal human figure. Da Vinci’s Vitruvian Man is actually a more accurate representation of the human body than the description offered by Vitruvius. http://www.finearttouch.com/Da_Vinci_s_Vitruvian_Man.html

The Vitruvian Man is a world-renowned drawing created by Leonardo da Vinci around the year 1487[1] It is accompanied by notes based on the work of Vitruvius. The drawing, which is in pen and ink on paper, depicts a male figure in two superimposed positions with his arms and legs apart and simultaneously inscribed in a circle and square. The drawing and text are sometimes called the Canon of Proportions or, less often, Proportions of Man. It is stored in the Gallerie dell'Accademia in Venice, Italy, and, like most works on paper, is displayed only occasionally.[2][3] The drawing is based on the correlations of ideal human proportions with geometry described by the ancient Roman architect Vitruvius in Book III of his treatise De Architectura. Vitruvius described the human figure as being the principal source of proportion among the Classical orders of architecture. Other artists had attempted to depict the concept, with less success. The drawing is traditionally named in honour of the architect. This image exemplifies the blend of art and science during the Renaissance and provides the perfect example of Leonardo's keen interest in proportion. In addition, this picture represents a cornerstone of Leonardo's attempts to relate man to nature. Encyclopaedia Britannica online states, "Leonardo envisaged the great picture chart of the human body he had produced through his anatomical drawings and Vitruvian Man as a cosmografia del minor mondo (cosmography of the microcosm). He believed the workings of the human body to be an analogy for the workings of the universe." It is also believed by some[who?] that Leonardo symbolized the material existence by the square and spiritual existence by the circle. Thus he attempted to depict the correlation between these two aspects of human existence.[4] According to Leonardo's notes in the accompanying text, written in mirror writing, it was made as a study of the proportions of the (male) human body as described in Vitruvius: • • • • • • • • • • • • • • • • •

a palm is the width of four fingers a foot is the width of four palms (i.e., 12 inches) a cubit is the width of six palms a pace is four cubits a man's height is four cubits (and thus 24 palms) the length of a man's outspread arms is equal to his height the distance from the hairline to the bottom of the chin is one-tenth of a man's height the distance from the top of the head to the bottom of the chin is one-eighth of a man's height the distance from the bottom of the neck to the hairline is one-sixth of a man's height the maximum width of the shoulders is a quarter of a man's height the distance from the middle of the chest to the top of the head is a quarter of a man's height the distance from the elbow to the tip of the hand is a quarter of a man's height the distance from the elbow to the armpit is one-eighth of a man's height the length of the hand is one-tenth of a man's height the distance from the bottom of the chin to the nose is one-third of the length of the head the distance from the hairline to the eyebrows is one-third of the length of the face the length of the ear is one-third of the length of the face



the length of a man's foot is one-sixth of his height

Leonardo is clearly illustrating Vitruvius' De architectura 3.1.2-3 which reads: For the human body is so designed by nature that the face, from the chin to the top of the forehead and the lowest roots of the hair, is a tenth part of the whole height; the open hand from the wrist to the tip of the middle finger is just the same; the head from the chin to the crown is an eighth, and with the neck and shoulder from the top of the breast to the lowest roots of the hair is a sixth; from the middle of the breast to the summit of the crown is a fourth. If we take the height of the face itself, the distance from the bottom of the chin to the under side of the nostrils is one third of it; the nose from the under side of the nostrils to a line between the eyebrows is the same; from there to the lowest roots of the hair is also a third, comprising the forehead. The length of the foot is one sixth of the height of the body; of the forearm, one fourth; and the breadth of the breast is also one fourth. The other members, too, have their own symmetrical proportions, and it was by employing them that the famous painters and sculptors of antiquity attained to great and endless renown. Similarly, in the members of a temple there ought to be the greatest harmony in the symmetrical relations of the different parts to the general magnitude of the whole. Then again, in the human body the central point is naturally the navel. For if a man be placed flat on his back, with his hands and feet extended, and a pair of compasses centred at his navel, the fingers and toes of his two hands and feet will touch the circumference of a circle described therefrom. And just as the human body yields a circular outline, so too a square figure may be found from it. For if we measure the distance from the soles of the feet to the top of the head, and then apply that measure to the outstretched arms, the breadth will be found to be the same as the height, as in the case of plane surfaces which are perfectly square.[1] The multiple viewpoint that set in with Romanticism has convinced us that there is no such thing as a universal set of proportions for the human body. The field of anthropometry was created in order to describe individual variations. Vitruvius' statements may be interpreted as statements about average proportions. Vitruvius takes pains to give a precise mathematical definition of what he means by saying that the navel is the center of the body, but other definitions lead to different results; for example, the center of mass of the human body depends on the position of the limbs, and in a standing posture is typically about 10 cm lower than the navel, near the top of the hip bones. Note that Leonardo's drawing combines a careful reading of the ancient text with his own observation of actual human bodies. In drawing the circle and square he correctly observes that the square cannot have the same center as the circle, the navel, but is somewhat lower in the anatomy. This adjustment is the innovative part of Leonardo's drawing and what distinguishes it from earlier illustrations. He also departs from Vitruvius by drawing the arms raised to a position in which the fingertips are level with the top of the head, rather than Vitruvius's much lower angle, in which the arms form lines passing through the navel. The drawing itself is often used as an implied symbol of the essential symmetry of the human body, and by extension, of the universe as a whole. It may be noticed by examining the drawing that the combination of arm and leg positions actually creates sixteen different poses. The pose with the arms straight out and the feet together is seen to be inscribed in the superimposed square. On the other hand, the "spread-eagle" pose is seen to be inscribed in the superimposed circle. The drawing was in the collection of Giuseppe Bossi, who illustrated it in his monograph on Leonardo's The Last Supper, Del Cenacolo di Leonardo Da Vinci libri quattro (1810).[5] The following year he excerpted the section of his monograph concerned with the Vitruvian Man and

published it as Delle opinioni di Leonardo da Vinci intorno alla simmetria de'Corpi Umani (1811), with a dedication to his friend Antonio Canova.[6] After Bossi's death in 1815 the Vitruvian Man was acquired with the bulk of his drawings by the Accademia. http://en.wikipedia.org/wiki/Vitruvian_Man

Vitruvian Man is a famous draving with accompanying notes by Leonardo da Vinci made around the year 1490 in one his journals. It depicts a naked male figure in two superimposed positions with his arms apart and simultaneously circumscribed in a circle and square. The drawing and text are sometimes called the Canon of Proportions. The drawing is in pen, ink, and watercolor over metalpoint and measures 34.3 x 24.5 cm. It is currently part of the collection of the Gallerie dell'Accademia in Venice. According to Leonardo's notes in the accomanying text, it was made as a study of the proportions of the (male) human body as described in a treatise by the Ancient Roman architect Vitruvius, who wrote that in the human body: • • • • • • • • • • • • • • • • •

a palm is the width of four fingers a foot is the width of four palms a cubit is the width of six palms a man's height is four cubits (and thus 24 palms) a pace is four cubits the length of man's outspread arms are equal to his height the distance from the hairline to the bottom of the chin is one-tenth of a man's height the distance from the top of the head to the bottom of the chin is one-eighth of a man's height the distance from the hairline to the top of the breast is one-seventh of a man's height the distance from the top of the head to the nipples is one-fourth of a man's height the maximum width of the shoulders is one-fourth of a man's height the distance from the elbow to the tip of the hand is one-fifth of a man's height the distance from the elow to the armpit is one-eight of a man's height the length of the hand is one-tenth of a man's height the distance from the bottom of the chin to the nose is one-third of the length of the face the distance from the hairline to the eyebrows is one-third of the length of the face the length of the ear is one-third of the length of the face

The rediscovery of the mathematical proportions of the human body in the 15th century by Da Vinci and others is considered one of the great achievements leading to the Italian Renaissance. The drawing itself is often used as an implied symbol of the essential symmetry of the human body, and by extension, to the universe as a whole, whether by mathematical order or intelligent design, or both. It may be noticed by examining the drawing that the combination of arm and leg positions actually creates four different poses. The pose with the arms straight out and the feet together is seen to be circumscribed in the superimposed square. On the other hand, the "spread-eagle" pose is seen to be circumscribed in the superimposed circle. This illustrates the principle that in the shift between the two poses, the apparent center of the figure seems to move, but in reality, the navel of the figure, which is the true center of gravity, remains motionless. http://www.knowledgerush.com/kr/encyclopedia/Vitruvian_Man/

"We know very little about Leonardo’s apprenticeship in Verroccio’s workshop, but the short account provided by Vasari confirms that it included architectural and technological design, according to a concept that was being revived on the model of Vitruvius, as reproposed by Alberti" (Pedretti 14). Having had access to Alberti’s and Vitruvius’ treatises, it is no surprise that Leonardo produced his own version of the Vitruvian man in his notebooks. This rendering of the Vitruvian Man, completed in 1490, is fundamentally different than others in two ways: The circle and square image overlaid on top of each other to form one image. A key adjustment was made that others had not done and thus were forced to make disproportionate appendages: “Leonardo’s famous drawings of the Vitruvian proportions of a man’s body first standing inscribed in a square and then with feet and arms outspread inscribed in a circle provides an excellent early example of the way in which his studies of proportion fuse artistic and scientific objectives. It is Leonardo, not Vitruvius, who points out that ‘If you open the legs so as to reduce the stature by onefourteenth and open and raise your arms so that your middle fingers touch the line through the top of the head, know that the centre of the extremities of the outspread limbs will be the umbilicus, and the space between the legs will make and equilateral triangle’ (Accademia, Venice). Here he provides one of his simplest illustrations of a shifting ‘centre of magnitude’ without a corresponding change of ‘centre of normal gravity’. This remains passing through the central line from the pit of the throat through the umbilicus and pubis between the legs. Leonardo repeatedly distinguishes these two different ‘centres’ of a body, i.e., the centers of ‘magnitude’ and ‘gravity (Keele 252).” This image provides the perfect example of Leonardo's keen interest in proportion. In addition, this picture represents a cornerstone of Leonardo's attempts to relate man to nature. Encyclopaedia Britannica online states, "Leonardo envisaged the great picture chart of the human body he had produced through his anatomical drawings and Vitruvian Man as a cosmografia del minor mondo (cosmography of the microcosm). He believed the workings of the human body to be an analogy for the workings of the universe." http://leonardodavinci.stanford.edu/submissions/clabaugh/history/leonardo.html

Renaissance bedeutet franz. Wiedergeburt. Der Begriff meint eine Wiedergeburt nach einer langen Epoche des Verfalls, die mit dem angeblich "dunklen Mittelalter" gleichzusetzen sei. Der Begriff stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Renaissance ist eine Kunstrichtung, die am Anfang des 15. Jahrhunderts in Florenz entstand und sich an der Antike orientierte. Künstler: Masaccio (v.a. Malerei; Trinità in Santa Maria Novella; Brancacci-Kapelle), Brunelleschi (Domkuppel von Florenz), Donatello (v.a. Skulptur; Hl. Markus und Hl. Georg und der Drachen an Or San Michele in Florenz und v.a.) und Lorenzo Ghiberti (Bronzetüren des Baptisteriums S. Giovanni in Florenz) starteten die Frührenaissance. In Venedig wirkten Giovanni Bellini (Venedig; Sacra Conversazione in S.Zaccaria; Marientriptychon in der Frari-Kirche; usw.) und andere. Wichtige Künstler der Hochrenaissance waren Raffael (Stanzen des Vatikan u.v.a.), Michelangelo (Decke und Westwand der Sixtinischen Kapelle; Pietá; Peterskuppel; u.v.a.), Leonardo da Vinci (Mona Lisa; Abendmahl in Santa Maria delle Grazie in Mailand), in Deutschland Albrecht Dürer (Altartafeln; betende Hände (auf jedem Friedhof!); Hase; apokalyptische Reiter). Künstlerideal war der Uomo Universale - der Universalmensch -, der alles zugleich war: Maler, Zeichner, Bildhauer, Architekt, und sich in den mathematischen Wissenschaften und der Perspektive auskannte. Orientierung an der Antike: Die Kunstrichtung der Renaissance orientierte sich an antiken Gedanken, z.B. an der Idee der mathematisch zu bestimmenden Proportion, und entwickelte davon ausgehend ein neues Schönheitsideal. Man wollte die Natur nachahmen (Farbgebung! Perspektive!), sie dabei aber durch Idealisierung verschönern. Mit ihrer Orientierung an der Antike war die Renaissance mit dem Humanismus verwandt. So hatte die humanistische Akademie von Florenz, die der Wiederbelebung des Platonismus gewidmet war, auf

Literatur, Malerei und Architektur der Zeit großen Einfluss (Bsp: Pietà Michelangelos, heute im Petersdom). Bedeutung: Humanismus und Renaissance führten zur Abwertung des Mittelalters und begründeten ein neues, diesseitiges Menschenbild, das die nächsten Jahrhunderte beeinflusste. Noch Schiller und Goethe an der Wende zum 19. Jahrhundert und die ganzen Bildungsreisen des 19. Jahrhunderts nach Italien sind ohne die Kenntnis von Humanismus und Renaissance nicht zu verstehen. Mit beiden Strömungen verknüpft war ein genereller Aufschwung der Wissenschaften, auch und gerade der Naturwissenschaften (vgl. Basiswissen Erfindungen am Beginn der Neuzeit)

http://www.wcurrlin.de/links/basiswissen/basiswissen_humanismus_und_renaissance.htm#renaissa nce

Die Malerei der Renaissance hat ihren Ursprung in den Arbeiten einiger ungewöhnlich begabter Vorläufer im Italien des späten 13. Jahrhunderts. Nach dem legendären Florentiner Cimabue führte sein Mitbürger Giotto di Bondone revolutionäre dreidimensionale, der Wirklichkeit entsprechende Elemente und eine kühne Ausdrucksform der menschlichen Figur ein. Er brach mit der priesterlichen Symbolik des Mittelalters und ließ die Kunst des Freskos neu aufleben, das an die Stelle des Mosaiks trat und zur bevorzugten Ausdrucksform der monumentalen Gemälde der Renaissance wurde. Sein Zeitgenosse Duccio di Buoninsegna in Siena hielt noch immer an byzantinischen Stilformen fest, wie es auch Simone Martini noch in beträchtlichem Maße tat. Letzterer stellte zudem das erste nichtreligiöse Gemälde her, das einen berittenen Condottiere zum Thema hatte. Der junge Ambrogio Lorenzetti, auch aus Siena, malte Allegorien des bürgerlichen Lebens und bediente sich eines realistischen Stils. Giottos Art der Malerei wurde im 14. Jahrhundert von seinen florentinischen Anhängern weitergeführt, zu denen Taddeo Gaddi, Gaddo Gaddi und Maso di Banco gehörten. Orcagna kehrte jedoch im dritten Teil des Jahrhunderts zu einem streng byzantinischen Stil zurück. Der Wechsel war nicht nur auf Italien beschränkt. Die stilisierte Eleganz der weiche Stil (Internationale Gotik), aristokratisch und grotesk zugleich, verbreitete sich damals in Westeuropa und hatte auf die Buchmalerei eine ganz besondere Wirkung. Ihr hervorragendster Anhänger in Italien war Gentile da Fabriano, gefolgt von weniger einflussreichen Künstlern wie Stefano da Verona und ihrem gemeinsamen Schüler Antonio Pisanello. Es ist kein chronologischer Zufall, dass die Reaktion des Realismus auf die Internationale Gotik sowohl in Italien als auch in Flandern um 1425 eintrat. In Brügge verband Jan van Eyck, einer der ursprünglichsten Künstler, der je gelebt hat, eine neue Technik der Ölmalerei mit Elementen der Perspektive und einem durchdringenden Blick für den menschlichen Gesichtsausdruck. Er brachte eine äußerst einflussreiche neue Schule in Gang. Als sein begabtester Nachfolger gilt Rogier van der Weyden; weiter ragen Dierick Bouts, Hugo van der Goes und Hans Memling hervor. Die neuen von ihnen eingeführten Formen der Malerei wirkten fruchtbar bis hin nach Spanien, Portugal und selbst auf die Italiener. In Deutschland machte sich ihr Einfluss auf Maler des 15. Jahrhunderts wie Konrad Witz, Lukas Moser und Hans Multscher bemerkbar. In Frankreich war die Lage allerdings etwas verwickelter, da dort gleichzeitig eine starke Tendenz zur Fortführung der Internationalen Gotik und zur Aufnahme äußerer Einflüsse vorhanden war. Diese mehr konservative Tendenz ist besonders in den Buchmalereien der Brüder von Limburg und später bei Jean Bourdichon bemerkbar. Die bekannte Pietà eines unbekannten Künstler der Avignon-Schule (um 1450) ist ein Meisterwerk, das Feinfühligkeit mit Realismus verbindet. Die Arbeiten von Jean Fouquet und Enguerrand Charonton sind mit denen Flanderns und Italiens verwandt. Nichtsdestoweniger wurde die Zukunft der europäischen Malerei in Italien vorbereitet. http://de.wikipedia.org/wiki/Malerei_der_Renaissance

KUNST

Die Kunst der Renaissance zeigte ihr Interesse am menschlichen Individuum durch "organischlebendige Wiedergabe des Menschen und der Welt ". Sie versuchte, die Natur gemäß antiker Ideale wiederzugeben. Das Selbstbewußtsein der Künstler nahm zu. Sie glaubten, die Antike übertroffen zu haben , lösten sich aus Bindungen der Zunft und wurden eigenverantwortliche, selbstschaffende bzw. Hofkünstler , so auch Cornelis Floris, der nach den Grabmälern Dorotheas und Friedrichs I. weitere Grabmäler für verschiedene Fürsten erstellte. Ein wichtiger Schwerpunkt der Tätigkeit von Bildhauern und Malern war das Produzieren von Porträts und Persönlichkeitsdenkmalen. Ziel war es, der Wertschätzung und Verherrlichung individueller Tüchtigkeit in diesen Kunstwerken ihren unmittelbaren, bildhaften Ausdruck zu verleihen . Die Notwendigkeit dafür ergab sich aus dem Streben einer Person nach Ehre und Ruhm im Diesseits, um ewiges Leben im Jenseits zu erlangen. Erlangte Ehre und nicht zuletzt erlangter Ruhm sollten dann auch durch Porträts für die Ewigkeit festgehalten werden (siehe auch Kapitel 4.2 Herrschaftsstilisierung und Grabmal). Das

Sammeln

antiker

Kunstgegenstände

bildete

einen

wesentlichen

Bestandteil

der

Renaissancekultur. Es wurden nicht nur antike Werke, sondern auch diejenigen berühmter zeitgenössischer Künstler gesammelt. Kunstwerke von flämischen Künstlern wurden besonders geschätzt . http://www.unikiel.de/gza/2/Friedrich/Stichwort/Sachen/Renaissance.htm#Kunst%20und%20Kultur%20%20in%2 0der%20Renaissance

I choseDa Vinci, weil er viele Beiträge zum Zeitabschnitt bildete. DaVinci war ein Künstler, ein Wissenschaftler und ein Philosoph. Eine Menge thefamous Künstler und Denker des Zeit weren�t erkannt als beinggreat für viele Jahre nach ihrem Tod. Die Könige und anderes importantpeople der Zeit erkannten Da Vinci als großer Künstler. Deshalb Ichose Da Vinci als die größte renissance Beschaffenheit. Leonardo Da Vinci war 1452 auf seinem father�s Zustand inVinci, Italien geboren. Bei 15 hatte sein Vater Leonardo�s Potential beachtet und haddecided, um ihn zu senden, um ein Lehrling zum Künstler Andrea delVerrocchio in Florenz zu sein. Dieses war auch, als er zuerst aninterest in der Anatomie entwickelte. 1482 wurde Leonardo vom Herzog von Mailand, Ludovico Sforza angestellt, um Künstler und Ingenieur zu sein. Er blieb in Mailand forseventeen Jahre. Dort führte er fünf Anstriche durch: zwei Portraits ofthe „letztes Abendessen“, zwei Versionen „der Jungfrau der Felsen“ und adecorative Decke Anstrich im Castello Sforzesco. In Florenz wurde er beauftragt, eine Anzahl von Anstrichen zu tun, aber andere Interessen und Aufgaben hielten ihn von der Fertigung sie. Das mostwell bekannte Stück, zum von diesem Zeitabschnitt zu überleben war das berühmte „MonaLisa“. Während der Jahre 1513 bis 1516, war Leonardo in Rom am theinvitation des

hauptsächlichen Giuliano de Medici, Bruder des Papstes Leo X. Seine Arbeit im Anstrich und Skulptur über den folgenden sieben yearsremained meistens im Planung Stadium. Aber sein wissenschaftliches workflourished. Er setzte seine Notizbücher mit Beobachtungen und drawingsof menschlicher Anatomie, Optik, Mechanikern und botanischen Studien fort. 1516 am Alter von 65, nahm er eine Einladung fromFrancis I, König von Frankreich an, um Italien zu verlassen und für ihn zu arbeiten. Leonardospent die letzten drei Jahre seines Lebens im Palast von Cloux, Wohnsitz der nahen thekings in Amboise, nahe Touren. Ihm wurde der Titel " erstem Maler, Architekten und Mechaniker des Königs“ und der gegebenen freedomof Tätigkeit gegeben in, was er tun wollte. Egal wo du in die Welt gehst, weiß jeder vom „MonaLisa“. Die Abbildung ist auf Stempeln, Hemden, Plakate, und dich gerade sonst kann aboutanything an denken. Es eins der wohlsten renownedpaintings in der Welt. Dieses Stück ist wegen des Geheimnis ofthe Anstriches ungewöhnlich. Zu diesem Tag weiß niemand, ob die Frau, beim Thepainting eine wirkliche Person war oder ob es Leonardo�s Anblick ofhimself als Frauen war. Leonardo Da Vinci hatte einen sehr starken Einfluß über der Welt, künstlerisch und wissenschaftlich. Leonardo plante Pläne für prototypesof ein Flugzeug und ein Hubschrauber. Seine umfangreichen Studien des menschlichen anatomywere gezeigt in den anatomischen Zeichnungen, gehörten zu den meisten significantachievements der Renaissance-Wissenschaft. Wegen der Leonardo�s remarkableillustrations, fingen europäische Künstler, das Modell der Natur moreclosely zu studieren an und mit dem Ziel des großen Realismus zu malen. Sie erlernten tocreate lebensechte Leute und Tiere, und sie wurden an der creatingthe Illusion der Tiefe und des Abstandes auf flachen Wänden und am Segeltuch durch usingthe Techniken der Perspektive erfahren. Er wird verdientermaßen einer von thegreatest Malern aller Zeit betrachtet. Deshalb denke ich, daß er die greatestrenissance Beschaffenheit ist. http://de.shvoong.com/exact-sciences/1651549-der-da-vinci/

Related Documents

Da Vinci
June 2020 26
Da Vinci
May 2020 14
De Da Vinci Code
June 2020 20
Da Vinci Code
May 2020 15